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White Paper

Erzielung berechenbarer Vorhersehbarkeit

Wenn Vertreter von Versorgungsbetrieben ein Datenkommunikationssystem auswählen, sind zahlreiche Überlegungen im Spiel. Es handelt sich um eine bedeutende Investition, die von Aufsichtsbehörden und Kunden intensiv beobachtet wird. Zu den intelligentesten Entscheidungen, die ein Vertreter während des Auswahlprozesses treffen kann, gehört die Minimierung des Übertragungsrisikos und Erhöhung der Glaubwürdigkeit durch das Erreichen vorhersagbarer Zuverlässigkeit. Um dies zu erreichen, muss eine garantierte Position gesichert werden, von der aus der Betrieb im begrenzten Funkspektrum der USA abgewickelt werden kann. Primäre Nutzungslizenzen stellen diese Position mit dem Schutz der Federal Communications Commission (FCC) bereit, im Gegensatz zu den Zweifeln, Einschränkungen und Unwägbarkeiten, die mit sekundären Nutzungslizenzen verbunden sind.

Dieses Whitepaper zeigt, warum die primäre Nutzungslizenz in der AMI-Zählerbranche einen weitaus höheren Wert als die sekundäre Nutzungslizenz hat. Es deckt auch einen unglückseligen Marketing-Trick der Sekundärlizenzinhaber auf: Laut ihren Beschreibungen werden Übertragungen durch ein „lizenziertes“ Spektrum gesendet. Die Ausdrucksweise ist zwar technisch korrekt, die ganze Wahrheit ist jedoch, dass jeder große Anbieter eine sekundäre Nutzungslizenz besitzt, mit Ausnahme von Sensus, der auf einem primären Nutzungssystem operiert, das nicht den Zwängen der Sekundärspektren unterliegt.

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