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Fallstudie

Washington Municipal Utilities erweitert Wasser- und Strominfrastruktur mit Sensus

Versorgungsunternehmen in Indiana verbessert Abrechnungsgenauigkeit und Kundendienst

Washington ist eine Kleinstadt in Daviess County, Indiana, die auf Wachstum setzt. Die Erweiterung der stark befahrenen Schnellstraße I-69 hat neue Verbindungen zur Region zwischen Evansville und Indianapolis hinzugefügt, was den Zugang zu Arbeitsplätzen, Bildung und Gesundheitsversorgung verbessert.

Durch das voraussichtlich bevorstehende Handels- und Wohnwachstum wurde der Stadt bewusst, dass ihre bestehende, alternde Versorgungsinfrastruktur nicht mehr ausreichen würde, um den Bedarf ihrer mehr als 11.000 Einwohner zu decken.

„Unsere Strom- und Wasserzähler waren alt und mussten ersetzt werden“, sagte Anita Ash, Utility Office Manager bei Washington Municipal Utilities (WMU). „Wir wollten unser System der Zählerablesung und Kundenabrechnung auf einer einheitlichen Plattform konsolidieren.“

Die Zeit ist jetzt

Washingtons veraltete Strom- und Wasserinfrastruktur machte es schwierig, Zähler abzulesen oder auf Probleme wie Wasserleckagen und Stromausfälle zu überwachen. Die Stadtverwaltung wusste, dass eine flexible Lösung nötig war, die Wasser- und Stromzähler unter einer einzigen Lösung vereinen würde und nahtlos in das aktuelle Abrechnungssystem integriert werden konnte.

WMU revitalisierte seine alternde Wasser- und Stromzählerinfrastruktur mit Sensus, um das erwartete Wachstum der Stadt zu unterstützen.

Obwohl die Stadtverwaltung von Anfang an hinter dem Ausbau stand, mussten einige Kunden von WMU erst den Wert sehen, den er für sie hatte.

„Der Bürgermeister stand zu 150 Prozent hinter dem Projekt, aber einige Kunden waren besorgt, dass ihre Rechnungen ansteigen würden“, sagte Ash. „Aber sobald wir mit dem Projekt begonnen hatten, fanden wir die Wasserleckagen bei den Kunden. Es gab so etwas wie eine 180°-Wende, und alle standen dahinter.“

Ausarbeitung einer „Blaupause“

WMU wusste, dass eine Advanced-Metering-Infrastructure(AMI)-Lösung der richtige Ansatz war. Insbesondere strebte das Versorgungsunternehmen eine Vielzahl von Verbesserungen an, darunter:

  • Verwaltung von Wasser- und Stromzählern unter einem einzigen System
  • Integration in die aktuellen Abrechnungs- und Buchhaltungssoftware
  • Einsatz eines sicheren, zuverlässigen Kommunikationsnetzes für die Übertragung von Zählerdaten
  • Ermöglichung einer zeitnahen Datenbereitstellung
  • Den Kunden besser fundierter Entscheidungen über Energie- und Wasserverbrauch zu ermöglichen

Nach dem Besuch eines benachbarten Versorgungsunternehmens zur Besichtigung des dort erfolgreich eingesetzten Strom- und Wassersystems entschied WMU, dass die Sensus AMI-Lösung optimal geeignet war.

„Das war es, was uns wirklich überzeugt hat“, sagte Ash. „Wir waren vom reibungslosen Installationsprozess und der einfachen Anwendung beeindruckt.“

Umsetzung des neuen Konzepts

In Zusammenarbeit mit Sensus ersetzte WMU 7.500 installierte Stromzähler durch Sensus iCon A™ Generation 3 Haushaltstromzähler und iCONAPX™ Stromzähler. In Verbindung mit diesen Aufrüstungen ersetzte das Versorgungsunternehmen 4.500 Wasserzähler durch SR II® Wasserzähler und SmartPoint® 520M Schachtmodule.

Als Teil seiner AMI-Lösung setzte WMU das Sensus FlexNet® Kommunikationsnetzwerk und Sensus Analytics zur sicheren Erfassung und Weitergabe von Kundennutzungsdaten für eine genauere und effizientere Abrechnung ein. Mit dem FlexNet-System können Mitarbeiter nahezu in Echtzeit die Nutzung überwachen und Probleme an die Kunden melden.

„Wenn ein Kunde anruft und seine Rechnung besprechen will, können wir sie sofort abrufen und den Verbrauch durchgehen“, sagte Ash. „Wir geben den Kunden Daten, und das vermittelt ihnen ein besseres Verständnis. Das ist wirklich wichtig.“

Über den Kundendienst hinausgehend nimmt WMU zunehmend weitere Vorteile durch seine AMI-Lösung wahr.

„Wir hatten drei Ableser, die nicht mehr in den Wagen rausfahren müssen, um die Zähler manuell abzulesen, und sich nun auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können“, sagte Ash. „Wir setzen sie bei der Fernverwaltung von Strom und Wasser ein, was Zeit und Ressourcen spart.“

Wenn ein Kunde anruft und seine Rechnung besprechen will, können wir sie sofort abrufen und den Verbrauch durchgehen. Wir geben den Kunden Daten, und das vermittelt ihnen ein besseres Verständnis. Das ist wirklich wichtig.

Mehr Ressourcen für Kunden und Zukunftsgestaltung

Mit zeitgerechteren und genaueren Daten können die Einwohner Washingtons informierte Entscheidungen über ihren eigenen Strom- und Wasserverbrauch treffen.

„Bevor wir die neue Lösung installiert haben, waren einige Kunden besorgt, sie würden mehr bezahlen müssen“, sagte Ash. „Was wir festgestellt haben, ist, dass das System den Kunden tatsächlich hilft, Geld zu sparen, indem es kostspielige Probleme schnell identifiziert und ihnen Ressourcen zur Verfügung stellt, damit sie mehr über ihren Verbrauch erfahren.”

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