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Fallstudie

Sensus Auto-Adjust Zähler stoppen eine zu hohe Berechnung von $ 47.000

Reputationsschutz vom Feinsten

Hintergrund

Ein großer Gasversorger installiert einen Sensus Auto-Adjust Turbo (AAT) Zähler für einen gewerblichen Kunden und entdeckt unerwartetes Laubgewirr und andere Verunreinigungen in der Rohrleitung. Aber der AAT wurde für das Unerwartete konzipiert. Er alarmierte das Versorgungsunternehmen vom Problem und leitete die Behebung ein. Am Ende bewahrte der Zähler den Kunden von einer überhöhten Berechnung von $ 47.000 Überladung und schützte den guten Ruf des Versorgungsbetriebs bezüglich genauer Abrechnungen.

Herausforderung

Für jedes Unternehmen mit großem Gasverbrauchsvolumen sind nicht sichtbare Rohrdurchflussprobleme eine Realität. Systemwartung und Routinekontrollen verhindern einige Ungenauigkeiten der Messung, aber nicht alle. Wenn Zähler nicht exakt ablesen, stellt das Versorgungsunternehmen den Kunden zu geringe oder überhöhte Rechnungen aus. In beiden Fällen verliert jemand.   Der Gasversorger benötigte eine Lösung, die eine kontinuierliche Zählergenauigkeit unter allen Umständen bieten würde. Er wollte auch eine Lösung, der ihn über Veränderungen und mögliche Probleme alarmiert. Diese Problem-Benachrichtigungen müssen eingehen, bevor der Service für die Kunden beeinträchtigt wird und dem Versorgungsunternehmen kostspielige Probleme verursacht.

Lösungen

Das Versorgungsunternehmen wandte sich an Sensus, um den Auto-Adjust Turbo-Zähler bei einem hochwertigen Kunden zu erproben. Im Rahmen dieses Pilotprogramms besuchten Vertreter von Sensus und des Versorgungsunternehmens die Anlage, um sicherzustellen, dass der Zähler und der Turbo-Korrektor von Anfang an einwandfrei arbeiteten. Das Team verwendete den AAT-Algorithmus innerhalb des Instruments, um die Genauigkeit des Zählers und der Installation zu überprüfen; der Zähler stellte sich rund 1,5 Prozent über der ursprünglichen Werkskalibrierung ein. Der Zähler hatte seine Arbeit getan, aber dieser Anpassungswert war auch ein Warnsignal für ein Problem. Das Team nahm die Untersuchung auf. Zunächst sorgte es dafür, dass die Rohrleitungen zum Zähler alle Konfigurationsstandards erfüllen und dass das Messgerät korrekt installiert und gut geschmiert ist. Anschließend entschied man sich, den Boden eines vorgeschalteten Filters zur Reinigung und Inspektion zu entfernen. Sie fanden ihren Verdächtigen. Der Schmutz und die Ablagerungen im Filter (genug, um einen 20-Liter-Eimer etwas mehr als halb voll zu füllen) steckten fest und konnten nicht stromabwärts gelangen, aber der stark kontaminierte Innenfilter erzeugte ein abnormales Geschwindigkeitsprofil, möglicherweise positive Wirbel, flächenhafte Strahlung oder eine Kombination von beidem. Die Größe dieses unregelmäßigen Strömungsprofils war – Sie ahnen es – etwa 1,5 Prozent. Ohne den Sensus AAT Zähler hätte das Versorgungsunternehmen mehrere Monate oder sogar Jahre gebraucht, um das Problem zu entdecken. Diesem Kunden wären erhebliche Mehrkosten in Rechnung gestellt worden.

Bei der erstmaligen Installation eines Sensus AAT-Zählers wird seine Leistung gegenüber der Werkskalibrierung durch den Vergleich der vor Ort gemessenen Delta-A-Ablesung mit den werkseitigen Delta-A-Werten überprüft. Im Laufe des Zählerbetriebs wird der Zähler anhand des ursprünglichen Kalibrierungswerts kontinuierlich erneut überprüft.

Fazit

Die meisten, wenn nicht alle anderen Zählertypen, hätten Rechnungen an den Kunden ergeben, die um 1,5 Prozent bzw. $ 47.000 überhöht gewesen wären. Wäre der Fehler in der anderen Richtung verlaufen, hätte das Versorgungsunternehmen Einnahmen in dieser Höhe verloren. Das Sensus AAT Zähler-Pilotprogramm des Versorgungsunternehmens bewies viele Vorteile, aber dieser Vorfall war eine starke Motivation zur Fortsetzung der Umstellung auf AAT Zähler.   „Es kann immer etwas schief gehen, aber AAT Zähler bieten Versorgungsunternehmen, Verbundunternehmen, Endverbrauchern und Kunden Sicherheit“, sagte Paul Honchar, Senior Product Manager von Sensus. „In diesem speziellen Fall machte uns der Zähler auf das Problem aufmerksam und ersparte dem Versorgungsunternehmen Ärger und potenzielle Gegenreaktionen aufgrund einer fehlerhaften Rechnung.“ Das Versorgungsunternehmen plant nun die Installation weiterer AAT Zähler in seinem System. Neben den genauen Ablesungen und Alarmen wies das Versorgungsunternehmen auf den Geschäftsnutzen durch Zeitersparnis und verbesserte Effizienz der Betriebsabläufe hin. „Routinewartungsintervalle können verlängert werden, möglicherweise, bis der Zähler die Notwendigkeit anzeigt“, fügte Honchar hinzu. „Die Zähler melden dem Versorgungsunternehmen sofort, wenn es ein Problem gibt, und Ablesungen werden auf präzise Werkseinstellungen zurückgesetzt. Nun müssen wir uns nicht mehr sorgen, dass jemand Geld verliert, wenn die Blätter von den Bäumen fallen.“

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