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Fallstudie

Die Stadt Evans im US-Bundesstaat Colorado senkt die Zahl der auf Schätzungen basierenden Zählerablesungen um 94 %

Die Technologie von Sensus verbessert die Korrektheit der Rechnungen und unterstützt eine wachsende Bevölkerung

Im Wasserwerk von Evans, Colorado, ist es Zeit für die Rechnungen. Seit 14 Jahren verbringt Randy, ein Techniker in Evans, monatlich mehrere Tage damit, die Straßen abzufahren und jeden einzelnen der 6.500 Wasserzähler der Stadt abzulesen. Aber trotz Randys harter Arbeit und der langen Arbeitsstunden sind die Abbildungen nicht immer korrekt, da die alternden Zähler die Daten nur schätzen. Außerdem dauert das Verfahren so lange, dass oft nicht genug Zeit ist, um die Daten zu prüfen, bevor die Rechnung verschickt wird.

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Die Frühjahrsblühten blühen am Evans Community Complex, einem beliebten Treffpunkt für die Bewohner der Stadt und das Heim des städtischen Wasserwerks.

„Wir konnten unseren Kunden nicht den bestmöglichen Service anbieten, da unsere Techniker mehrere Tage im Monat damit beschäftigt waren, die Wasserzähler von Hand abzulesen,“ so Joni Crist, Spezialistin für Stadtwerkerechnungen in Evans, Colorado. „Wir wussten, dass wir etwas ändern mussten.“

Umgang mit raschem Bevölkerungswachstum

Die Stadt Evans befindet sich ca. 1 Stunde nördlich von Denver. Mit einer wachsenden Bevölkerung von derzeit rund 20.000 Einwohnern wächst die Stadt so schnell, dass ihre neu erbaute Prairie Heights Mittelschule bereits voll ausgelastet ist. Die Probleme mit der Zählerablesung und der Rechnungslegung werden mit der wachsenden Bevölkerung zunehmen.

Zeit- und Ressourcenverschwendung

Alternde Zähler und ungenaue Ablesungen sind nicht nur für das Versorgungsunternehmen lästig. Sie verhindern auch, dass das Wasserwerk den Bedarf seiner Kunden decken kann. In unserem Beispiel waren die Zähler so alt, dass schließlich ca. 1.500 von ihnen aufgrund geschätzter Wasserverbräuche abgerechnet wurden, manche davon ganze vier Jahre lang. Die Situation führte zu falschen monatlichen Rechnungen für fast ein Viertel der Einwohner.

„Sobald wir schließlich die Daten von unseren Zählern zusammen hatten, mussten wir uns beeilen, die Rechnungen rauszuschicken”, so Crist. „Wir hatten sehr wenig Zeit, um die Rechnungen auf mögliche Lecks und sonstige Probleme zu untersuchen, von denen unsere Kunden betroffen waren.”

Am Ende waren wir froh, als wir unsere Technik ausgebaut hatten. Jetzt sind wir auf Jahre hinaus gut aufgestellt für nachhaltiges Wachstum.

Es war Zeit, dass die Stadt ihre Infrastruktur aktualisiert und den Kundendienst verbessert.

Die Suche nach der richtigen Lösung

Die Stadt Evans setzt Sensus iPERL® Wasserzähler für Haushalte und OMNI™ Wasserzähler für den kommerziellen Gebrauch ein, sowie das FlexNet® Kommunikationsnetzwerk, um:

  • Die Richtigkeit der Rechnungen zu verbessern
  • Die Zähler schneller ablesen zu können
  • Den Kunden bessere Dienstleistungen anbieten zu können

Den Kundendienst mit der neuen Technologie zu verbessern

„Die Technologie von Sensus hilft uns dabei, unsere Kunden besser zu bedienen”, so Crist. „Da wir jetzt mehr Zeit haben, die Monatsabrechnungen zu prüfen, können wir Probleme erkennen, bevor diese sich in den Rechnungen unserer Kunden niederschlagen, so dass sie Geld sparen können.”

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Ein Sensus iPERL Zähler verbindet sich mit einem SmartPoint, um Daten für die Stadtwerke zu sammeln.

Die intelligente Wasserversorgung hat die Stadt in die Lage versetzt, die Zahl der auf Schätzungen basierenden Zählerablesungen von 1.500 auf 74 zu senken. Diese Abnahme um sage und schreibe 94 % ermöglicht eine ganz neue Effizienz der Betriebsabläufe und einen viel besseren Kundendienst. Zu Beginn der Erstellung der monatlichen Rechnungen erhält die Stadtverwaltung von Evans jetzt korrekte Verbrauchsdaten – ohne die Straßen der Stadt abfahren zu müssen.

Die Stadtwerke haben außerdem die Zahl manueller Ablesungen um 84 % gesenkt. Das bedeutet, dass Randy die Zeit, die er vorher mit Zählerablesungen verbrachte, jetzt für den Kundendienst zur Verfügung hat. Außerdem haben die Mitarbeiter nun Zeit, um Rechnungen zu prüfen und die Kunden frühzeitig zu benachrichtigen, wenn mögliche Lecks in ihren Wasserleitungen oder sonstige Probleme auftreten. Wenn Randy jetzt einen Haushalt oder eine Firma besucht, weiß man, dass er kommt, um zu helfen.

„Unseren Technikern ist aufgefallen, dass die Kunden jetzt zufriedener sind“, so Crist. „Mithilfe der Daten aus den neuen Zählern können sie mit den Kunden zusammenarbeiten, um rasch Lösungen für deren Probleme zu finden.”

Investitionen in eine Lösung für heute und für morgen

Da das FlexNet-System skalierbar ist, kann es die Stadt dabei unterstützen, ihren Anspruch zu erfüllen, eine „unabhängige Kommune mit wirtschaftlicher Vielfalt zu sein, die ein sauberes, sicheres und familienfreundliches Umfeld mit einer wachstumsorientierten Infrastruktur bietet.”

Als wachsende Kommune ist die Stadt Evans entschlossen, die Stadtwerkerechnungen für ihre neuen Einwohner mit größerer Effizienz und Korrektheit zu erstellen. Egal, wie viele Menschen sich in Evans ansiedeln, sie können auf hochwertige Dienstleistungen durch die engagierten Mitarbeiter der Stadtverwaltung zählen.

„Wir sind sehr froh, dass wir unsere Technik ausgebaut haben“, so Crist. „Davon profitieren nicht nur unsere derzeitigen Kunden, es gibt uns auch die hochwertigen Geräte an die Hand, die wir für die Neubürger unserer Stadt benötigen. Wir haben den Anspruch, auf Jahre hinaus nachhaltig zu wachsen.”

 


Die Herausforderung:
Korrektere Rechnungen und besserer Kundendienst

Die Lösung:
Einsatz einer intelligenten Wasserversorgung von Sensus

Mehr erreichen:
Einer wachsenden Bevölkerung eine saubere, sichere Umwelt zu bieten

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